VOLQID – Energy & Future

ENERGIE & IMMOBILIEN

Mehr Energie.
Mehr Wert.
Für Ihren Bestand.

Photovoltaik, Mieterstrom, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur für Mehrfamilienhäuser. Zusammen gedacht – vom einzelnen Gebäude bis zum Immobilienportfolio.

Über Ihr Projekt sprechen

Nachhaltige Lösungen. Werte für Generationen.

Visualisierung eines Mehrfamilienhauses mit rotem Dach, Photovoltaikanlage, weißer Fassade und grünen Balkonen mit Bewohnern und einem VOLQID-Transporter sowie Photovoltaik auf den linken Nachbarhäusern
Die Energiezukunft beginnt im Bestand.
FÜR MENSCHEN, DIE IMMOBILIEN WEITERDENKEN.

Bestandshalter · Asset Manager · Family Offices

WERT SCHAFFEN

Mit uns starten.
Mehr Wert für Ihre Immobilie.

Wir entwickeln für Ihre Immobilie ein ganzheitliches Energiekonzept, senken die laufenden Kosten und steigern Ihre Rendite – für eine nachhaltige und zukunftssichere Immobilie, die für Eigentümer und Mieter gleichermaßen attraktiv ist.

AusgangssituationSteuern
IAB & Abschreibungen
Laufende Kosten
Energie & CO₂
Höhere
Energieeffizienzklasse
Zufriedene
Mieter
Bessere
Kreditfähigkeit
Attraktivere
Vermietbarkeit
OBJEKTWERT
ϟE-Auto laden
Photovoltaik & MieterstromSpeicher & EnergiemanagementWärmepumpe & WärmeLadeinfrastruktur & E-MobilitätGebäudehülle

Ihre Vorteile als Eigentümer

Mehr Rendite. Geringere Risiken. Langfristiger Wert.

  • Attraktive Eigenkapitalrendite
  • Steuerliche Vorteile, z. B. IAB und Sonderabschreibungen*
  • Fördermittel projektbezogen nutzen
  • Reduktion von Energie- und CO₂-Kosten
  • Optimierte Lastverläufe und intelligentes Energiemanagement
  • Verbesserung der Energieeffizienzklasse
  • Höhere Kreditfähigkeit und bessere Finanzierungsperspektive
  • Geringere Leerstandsrisiken und attraktivere Vermietbarkeit
  • Steigerung und Sicherung des Objektwerts
  • Regulatorische Zukunftsfähigkeit

Die Vorteile für Ihre Mieter

Mehr Komfort. Stabilere Kosten. Zukunftsfähiges Wohnen.

  • Niedrigere bzw. besser kalkulierbare Energiekosten
  • Zugang zu lokal erzeugter erneuerbarer Energie
  • Nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung
  • Ladeinfrastruktur für E-Mobilität
  • Höherer Wohnkomfort durch eine verbesserte Gebäudehülle
  • Stabilere Nebenkosten und geringere Abhängigkeit von Energiepreisen
  • Attraktive, moderne und langfristig wettbewerbsfähige Wohnanlage

Unser Weg zu mehr Wert

  1. 1Gebäude-AuditAnalyse & Potenziale identifizieren
  2. 2Konzept & WirtschaftlichkeitMaßnahmen kombinieren und priorisieren
  3. 3Förderung & SteuernProgramme und steuerliche Optionen projektbezogen prüfen
  4. 4Umsetzung mit PartnernBeschaffung und qualitätsgesicherte Ausführung organisieren
  5. 5Mehr Wert & stabile ZukunftGeringere Kosten, attraktive Immobilie, zufriedene Mieter

* Steuerliche Effekte wie der Investitionsabzugsbetrag (IAB) hängen von den Voraussetzungen des jeweiligen Eigentümers und Investitionsmodells ab und werden im Einzelfall mit der steuerlichen Beratung geprüft.

01 / UNSERE LÖSUNGEN

Ein Gebäude.
Ein durchdachtes Energiekonzept.

Stromerzeugung, Versorgung und Wärme greifen ineinander. VOLQID verbindet die technische Perspektive mit den Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Bewirtschaftung.

01

Photovoltaik

Dachflächen sinnvoll nutzen.

Aus ungenutzten Flächen kann ein Baustein Ihrer Energieversorgung werden. Entscheidend sind die Eignung des Dachs, der Verbrauch im Gebäude und ein passendes Betreibermodell.

  • Dachpotenzial und technische Machbarkeit
  • Eigenverbrauch, Einspeisung und Speicher
  • Eigenbetrieb, Dach- oder Anlagenpacht
02

Mieterstrom

Solarenergie für die Menschen im Haus.

Lokal erzeugter Strom kann direkt im Gebäude genutzt werden. Ein tragfähiges Konzept berücksichtigt Mieter, Eigentümer und die Organisation des laufenden Betriebs.

  • Verbrauch und Teilnahme der Haushalte
  • Messkonzept und ergänzender Netzstrom
  • Betreiber, Abrechnung und Zuständigkeiten
03

Wärmepumpen

Wärmeversorgung weiterentwickeln.

Jedes Bestandsgebäude bringt eigene Voraussetzungen mit. Deshalb beginnt die Planung mit dem Wärmebedarf, dem vorhandenen Heizsystem und den räumlichen Möglichkeiten.

  • Heizlast, Vorlauf und Warmwasserbedarf
  • Aufstellung, Schall und Stromanschluss
  • Zusammenspiel mit Photovoltaik und Betrieb
04

Ladeinfrastruktur

E-Mobilität intelligent integrieren.

Vom einzelnen Ladepunkt bis zur skalierbaren Lösung für Wohnungsbestand und Portfolio: Wir verbinden Stellplätze, Netzanschluss und Ladebedarf mit dem Energiesystem der Immobilie.

  • Standort-, Bedarfs- und Anschlussanalyse
  • Dynamisches Last- und Lademanagement
  • PV, Speicher, Messung und Abrechnung
05

Gebäudehülle & Sanierung

Energiebedarf dauerhaft reduzieren.

Fenster und Türen, Dach- und Geschossdeckendämmung sowie Fassadenmaßnahmen betrachten wir als ergänzende Bausteine der energetischen Transformation. Wo sie technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind, organisieren wir Planung, kostengünstige Beschaffung und qualitätsgesicherte Umsetzung.

  • Fenster, Balkon- und Außentüren
  • Dach- und Geschossdeckendämmung
  • Fassade und weitere Dämmmaßnahmen
VOLQID Energiekonzept: Analyse und Konzept, Wirtschaftlichkeit, Photovoltaik, Wärme und Gebäudehülle, Ladeinfrastruktur sowie Speicher und Energiemanagement.

PHOTOVOLTAIK & MIETERSTROM

Ihr Dach kann mehr.
Das passende Modell entscheidet.

Wer nutzt den Strom, wer investiert und wer übernimmt den Betrieb? Diese Fragen klären wir gemeinsam, bevor aus einer Dachfläche ein Projekt wird.

01 / IM HAUS NUTZEN

Allgemeinstrom & Wärme

Solarstrom kann gemeinschaftliche Verbraucher und eine Wärmepumpe versorgen. Entscheidend ist, wie gut Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenpassen.

Im Fokus: Verbrauchsprofil, Anschluss und Zählerstruktur.

02 / MIETER EINBEZIEHEN

Mieterstrom

Teilnehmende Haushalte beziehen Solarstrom vom Gebäude. Ein Versorgungskonzept organisiert auch den benötigten Reststrom aus dem Netz. Verträge, Messung, Abrechnung und Mieterservice gehören von Anfang an dazu.

Im Fokus: Teilnahme, Stromlieferant und laufende Betreuung.

03 / SOLARSTROM TEILEN

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

Der erzeugte Solarstrom wird den teilnehmenden Haushalten anteilig zugeordnet. Ihren ergänzenden Strom beziehen sie weiterhin über eigene Lieferverträge. Das Mess- und Abrechnungsmodell muss dazu passen.

Im Fokus: Stromaufteilung, Messdaten und Zuständigkeiten.

Investition und Betrieb bewusst wählen.

Eigeninvestition oder ein Modell mit externem Betreiber: Wir vergleichen Kapitalbedarf, Vertragslaufzeit und Aufgabenverteilung. Auch eine Einspeisung ins Netz wird als Alternative betrachtet. Dachzustand, geplante Sanierungen und Netzanschluss fließen in die Entscheidung ein.

WÄRMEPUMPEN

Die neue Heizung beginnt
mit dem Blick aufs Gebäude.

Für eine belastbare Entscheidung betrachten wir das gesamte Heizsystem. So wird sichtbar, welche Voraussetzungen bereits passen und welche Anpassungen sinnvoll sind.

01

Wärmebedarf verstehen

Verbrauchsdaten geben eine erste Orientierung. Für die Auslegung zählen Heizlast, Gebäudehülle und Warmwasserbedarf der Bewohner.

02

Wärme verteilen

Heizkörper, benötigte Vorlauftemperaturen und hydraulischer Abgleich werden gemeinsam betrachtet. Daraus ergibt sich, wo das bestehende System weitergenutzt oder angepasst werden kann.

03

Platz und Anschluss klären

Aufstellfläche, Schall, Leitungswege, Technikraum und elektrische Anschlussleistung werden früh geprüft – auch mit Blick auf benachbarte Wohnungen.

04

Im bewohnten Haus planen

Ein abgestimmter Bauablauf berücksichtigt Zugänge, Mieterinformation und die Wärmeversorgung während des Umbaus. Wartung und Verantwortlichkeiten werden vor der Inbetriebnahme geklärt.

WÄRMEPUMPEN – FRAGEN & ANTWORTEN

Wärmepumpe?
Die richtigen Fragen zuerst.

Im vermieteten Mehrfamilienhaus zählen Wohnkomfort, laufende Kosten und ein planbarer Umbau. Wir machen die Voraussetzungen und nächsten Schritte nachvollziehbar.

Kostenfreies Gebäude-Audit anfragen
Müssen alle Heizkörper ausgetauscht werden?

Eine Fußbodenheizung ist keine Voraussetzung. Ob vorhandene Heizkörper ausreichen, hängt von der Heizlast der einzelnen Räume und den benötigten Vorlauftemperaturen ab. Manchmal genügt es, einzelne Heizflächen anzupassen. Wir betrachten diese Maßnahmen zusammen mit der Einstellung und dem hydraulischen Abgleich des Systems.

Ist zuerst eine vollständige Sanierung nötig?

Das Baujahr allein entscheidet nicht über die Eignung. Wärmebedarf, Heizflächen und Gebäudehülle werden gemeinsam bewertet. Bereits geplante Dach-, Fenster- oder Fassadenarbeiten gehören in die Abstimmung, damit die neue Heizung auch zum künftigen Bedarf passt.

Wie bleibt Warmwasser für alle Wohnungen verfügbar?

Warmwasser wird gesondert zur Raumheizung geplant. Entscheidend sind die Zahl der Bewohner, gleichzeitige Entnahmen, Speichergröße und die vorhandene Verteilung. Im Mehrfamilienhaus gehören auch Zirkulationsverluste und die Anforderungen an die Trinkwasserhygiene in das Fachkonzept.

Wovon hängen die laufenden Kosten ab?

Relevant sind Wärmebedarf, Stromtarif und die Effizienz im Jahresbetrieb. Die Jahresarbeitszahl beschreibt das Verhältnis der abgegebenen Wärme zum eingesetzten Strom über ein Jahr. Für einen fairen Vergleich werden außerdem Wartung, Hilfsenergie und mögliche Zusatzheizung berücksichtigt. Ein einzelner Gerätewert ersetzt keine Berechnung für das Gebäude.

Was gehört in die Investitionsplanung?

Neben der Wärmepumpe betrachten wir Speicher, Elektroarbeiten, Aufstellung, Leitungen, Anpassungen der Heizflächen und den Rückbau der bisherigen Anlage. Fördermöglichkeiten werden für Eigentümerstruktur und Vorhaben gesondert geprüft. So entsteht ein nachvollziehbarer Kostenrahmen für die Entscheidung.

Wie wird der Wechsel im bewohnten Haus organisiert?

Vor Baubeginn werden Termine, Zugänge und notwendige Unterbrechungen abgestimmt und die Bewohner informiert. Je nach Bauablauf ist eine Übergangsversorgung einzuplanen. Zur Übergabe gehören Einweisung, Dokumentation und festgelegte Ansprechpartner für Wartung und Störungen.

Was wird nach dem Einbau geprüft?

Die Inbetriebnahme ist der Ausgangspunkt für einen gut eingestellten Betrieb. Heizkurve, Verbrauch und erreichte Raumtemperaturen sollten im Alltag überprüft werden. Vereinbarte Betriebsdaten helfen, Abweichungen zu erkennen und Einstellungen gezielt anzupassen.

LADEINFRASTRUKTUR

Mobilität wird Teil
des Energiesystems.

Für Mehrfamilienhäuser, Quartiere und Immobilienportfolios planen wir Ladeinfrastruktur so, dass sie zum Gebäude passt und mit dem Bedarf wachsen kann. Entscheidend sind nicht möglichst viele Wallboxen am ersten Tag, sondern eine belastbare Grundstruktur, ein sinnvoll genutzter Netzanschluss und ein skalierbares Betriebsmodell.

01 / GRUNDLAGE

Bedarf & Infrastruktur

Wir prüfen Stellplätze, Leitungswege, Zähler- und Technikbereiche sowie die verfügbare Anschlussleistung. Daraus entsteht eine Ausbauplanung, die heutige Nutzer berücksichtigt und spätere Ladepunkte vorbereitet.

02 / STEUERN

Lastmanagement

Dynamisches Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung bedarfsgerecht auf die angeschlossenen Fahrzeuge. So kann vorhandene Netzleistung effizient genutzt und ein unnötig großer Ausbau des Anschlusses vermieden werden.

03 / VERKNÜPFEN

PV & Speicher

Wo es technisch und wirtschaftlich passt, beziehen wir Photovoltaik und Batteriespeicher ein. Das Energiemanagement stimmt Gebäudeverbrauch, Wärmepumpe und Ladebedarf auf die lokale Erzeugung ab.

04 / BETREIBEN

Nutzer & Abrechnung

Für vermietete Immobilien gehören Zugang, Verbrauchserfassung, Abrechnung, Service und Verantwortlichkeiten zum Konzept. Wir berücksichtigen diese Prozesse bereits in der Planung.

Heute sinnvoll starten. Morgen einfach erweitern.

Bei neuen Wohngebäuden mit mehr als fünf Stellplätzen verlangt das GEIG Leitungsinfrastruktur für jeden Stellplatz; auch bei größeren Renovierungen bestehender Wohngebäude mit mehr als zehn Stellplätzen können entsprechende Anforderungen greifen. Wir prüfen die projektspezifischen Rahmenbedingungen und entwickeln daraus eine technisch und wirtschaftlich passende Ausbaustrategie.

Ladepotenzial kostenfrei prüfen

GEBÄUDEHÜLLE & SANIERUNG

Erst Energiebedarf verstehen.
Dann gezielt sanieren.

Die technische Transformation endet nicht bei Strom, Wärme und Ladeinfrastruktur. Auch die Gebäudehülle beeinflusst Energiebedarf, Anlagendimensionierung, Komfort und langfristige Betriebskosten. Deshalb beziehen wir Fenster, Türen, Dach und Fassade in die Gesamtbetrachtung ein.

Fenster & Türen

Wir prüfen Austausch oder Ertüchtigung im Zusammenhang mit Wärmeverlusten, Gebäudestandard und ohnehin anstehenden Instandhaltungsmaßnahmen.

Dach & Dämmung

Dachflächen und oberste Geschossdecken werden gemeinsam mit PV-Planung und Gebäudezustand betrachtet, damit Maßnahmen technisch sinnvoll aufeinander abgestimmt werden.

Fassade

Fassaden- und Dämmmaßnahmen werden nach energetischer Wirkung, Investitionsbedarf und Lebenszyklus eingeordnet – nicht automatisch als Vollsanierung.

Beschaffung & Umsetzung

VOLQID kann geeignete Fachpartner koordinieren, Beschaffungsoptionen bündeln und eine wirtschaftliche Umsetzung organisieren. Ziel ist eine belastbare Lösung zu wettbewerbsfähigen Kosten.

Zusatzbausteine statt Sanierungszwang.

Welche Maßnahmen erforderlich oder wirtschaftlich sinnvoll sind, hängt vom konkreten Gebäude und vom Umfang geplanter Änderungen ab. Wir prüfen die Gebäudehülle deshalb im Audit und entwickeln daraus bei Bedarf einen abgestimmten Sanierungsfahrplan.

STROM UND WÄRME ZUSAMMEN DENKEN

Ein Zusammenspiel.
Viele Stellschrauben.

ERZEUGEN

Photovoltaik

Solarstrom vom Dach

ABSTIMMEN

Energiemanagement

Erzeugung und Bedarf

NUTZEN

Wohnen, Wärme & Laden

Haushalte, Hausstrom, Wärmepumpe, E-Mobilität

Photovoltaik kann einen Teil des Wärmepumpenstroms liefern. Gerade im Winter bleibt ergänzender Netzstrom wichtig. Speicher und eine abgestimmte Steuerung prüfen wir deshalb anhand der tatsächlichen Lastprofile und zusätzlicher Kosten – nicht als automatische Ergänzung jeder Anlage.

Mit dem kostenfreien Gebäude-Audit starten

02 / FÜR IHREN BESTAND

Immobilien verstehen.
Energiepotenziale erschließen.

Bei einzelnen Gebäuden zählt die richtige Maßnahme. Bei Portfolios zusätzlich die richtige Reihenfolge. Wir verbinden die technischen Potenziale mit Ihrer Investitions- und Bestandsstrategie.

Bestandshalter

Investitionen mit Blick auf den langfristigen Betrieb vorbereiten. Mit nachvollziehbaren Kosten, klaren Zuständigkeiten und einer Umsetzung, die die Menschen im Gebäude berücksichtigt.

Asset Manager

Objekte vergleichbar bewerten, Maßnahmen priorisieren und Budgets planen. Technische Potenziale und wirtschaftliche Annahmen als Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung zusammenführen.

Family Offices

Den Immobilienbestand über Generationen entwickeln. Energieprojekte an der langfristigen Vermögensstrategie ausrichten und Investitionsbedarf, Betriebsaufwand und Perspektiven gemeinsam betrachten.

Für Menschen. Für Gebäude.
Für Generationen.

DIE WIRTSCHAFTLICHE PERSPEKTIVE

Kostenfreies
Gebäude-Audit.

Der erste Schritt kostet Sie nichts: Unser Gebäude-Audit ist für Sie kostenfrei. Wir betrachten Ihre Immobilie, prüfen die Potenziale für Photovoltaik, Mieterstrom, Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur und – wo sinnvoll – Maßnahmen an der Gebäudehülle und schaffen eine Grundlage für Ihre nächsten Entscheidungen.

Kostenfreies Gebäude-Audit anfragen
Was liefert das kostenfreie Gebäude-Audit?

Das Gebäude-Audit erfolgt kostenfrei. Wir erfassen Dachflächen, Wärmeversorgung, technische Anlagen, Energieverbräuche und verfügbare Lastprofile. Die Ergebnisse werden zu einem Investitionskorridor, Einspar- und Erlösszenarien sowie einem priorisierten Maßnahmenplan zusammengeführt. Fördermöglichkeiten und CO₂-Wirkung werden projektbezogen geprüft.

Welches Betreibermodell passt zum Objekt?

Eigenbetrieb, Dachpacht oder Anlagenpacht unterscheiden sich bei Kapitalbedarf, Verantwortung und laufendem Aufwand. Für die Auswahl zählen Ihre Ziele und die tatsächlichen Voraussetzungen im Gebäude.

Wie wird die Wirtschaftlichkeit bewertet?

Die Betrachtung umfasst Investitions- und Betriebskosten, erwartete Energieerzeugung, lokalen Verbrauch und mögliche Erlöse. Annahmen zu Preisen, Teilnahme und Finanzierung werden transparent gegenübergestellt.

Wie spielen Strom und Wärme zusammen?

Eine Wärmepumpe verändert den Strombedarf des Gebäudes. PV-Erzeugung und Wärmebedarf werden deshalb im zeitlichen Verlauf betrachtet. Netzbezug, Warmwasser und vorhandene Anlagen gehören in die Planung.

Wann sind Speicher und Energiemanagement sinnvoll?

Wir betrachten Speicher als Teil des Gesamtsystems aus Photovoltaik, Wärme, Allgemeinstrom und gegebenenfalls Ladeinfrastruktur. Ob sich die Ergänzung lohnt, hängt von Erzeugung, Verbrauchsprofil, Anschlussleistung und den zusätzlichen Kosten ab.

Welche Rolle spielt die Gebäudehülle?

Dach, Fenster, Fassade und Wärmeverteilung beeinflussen den Energiebedarf. Relevante Maßnahmen werden mit dem Energiekonzept abgestimmt und nach Wirkung, Investitionsbedarf und technischen Abhängigkeiten priorisiert.

Was ist für einen verlässlichen Betrieb wichtig?

Netzanschluss, Messwesen, Abrechnung, Wartung und Verantwortlichkeiten müssen aufeinander abgestimmt sein. Welche Leistungen durch welche Beteiligten erbracht werden, wird für das jeweilige Projekt festgelegt.

03 / DER WEG ZUM PROJEKT

Von der ersten Idee
zur belastbaren Entscheidung.

  1. 01

    Bestand verstehen

    Objektdaten, Energieverbräuche, vorhandene Technik und Ihre Ziele zusammenführen.

  2. 02

    Potenziale bewerten

    Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit prüfen. Geeignete Lösungen und Betriebsmodelle vergleichen.

  3. 03

    Umsetzung vorbereiten

    Planung, Leistungsumfang, Projektpartner und Zuständigkeiten abstimmen.

  4. 04

    Betrieb mitdenken

    Inbetriebnahme, Dokumentation, Messwesen und laufenden Betrieb im Projektkonzept verankern.

04 / UNTERNEHMEN

Verantwortung übernehmen.
Zukunft gestalten.

VOLQID steht für einen langfristigen Blick auf Energie und Immobilien. Unser Fokus: Lösungen, die zum Gebäude, zu den Menschen und zu den Zielen der Eigentümer passen.

DIE MENSCHEN HINTER DER UMSETZUNG

Team

Unsere Partner

Reonic
ALVA
Fiducia Gruppe

KONTAKT

Was steckt
in Ihrem Bestand?

Starten Sie mit unserem kostenfreien Gebäude-Audit. Ob einzelnes Mehrfamilienhaus oder Portfolio: Im ersten Gespräch klären wir Ihre Ziele und die nächsten sinnvollen Schritte.

IHRE ANSPRECHPARTNER

Jürgen Stork

CEO & Founder

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Maggie Jablonska

Co-Founder & Managing Director

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Telefonischer Kontakt · Jürgen Stork

+49 176 2252 3610

Für eine erste Einordnung helfen Standort, Anzahl der Wohneinheiten, Dachfläche, Angaben zur bestehenden Heizung sowie Anzahl und Lage der Stellplätze.